Erich Rembeck - Sportorthopädie
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Einteilung der Arthrosen
Es gibt fünf Grade der Knorpelschädigung nach Kellgren und Lawrence (Grad 0 bis Grad 4), wobei der Grad der Schädigung nicht direkt die notwendige Therapie vorgibt.

Grad 0: Nach der Ausreifung des Knorpels im Jugendalter ist die Oberfläche des Knorpels ähnlich einer Glasscheibe oder einer Eisplatte und hat daher annähernd ideale Gleitgenschaften. Grad 0 ist als intakter, gesunder Knorpel anzusehen.

Grad 1: Im Stadium 1 kommt es zur oberflächlichen Aufrauhung, als ob bei einer hochglanz Oberfläche der oberste Lack beschädigt ist. In der Regel bemerkt der Patient diese Veränderung nicht. Die Gelenkfunktion ist unbeeinträchtigt.

Grad 2: Die nächste Form der Knorpelbeschädigung ist gekennzeichnet durch kleinere Aufwerfungen und tiefere Kratzer in der Oberfläche. Am Knorpel hinter der Kniescheibe können sich beispielsweise faserige Zotten bilden, die in den Gelenkraum ragen. Wenn die Veränderung nicht plötzlich - etwa im Rahmen eines Unfalls - entsteht, bemerkt der Patient die Veränderungen immer noch nicht. Die Gelenkfunktion ist weiterhin erhalten. Gelegentlich kann es zu kleineren Wasseransammlungen im Gelenk kommen, die jedoch selbstlimitierend sind, also von selbst wieder verschwinden.

Grad 3: Im dritten Stadium treten vereinzelt tiefgreifende Risse in der Knorpeldecke auf, der darunterliegende Knochen ist jedoch noch bedeckt. Dieses Stadium wird jedoch in aller Regel vom Patienten wahrgenommen: Es kommt zu wiederkehrender Ergussbildung im Gelenk, die Belastbarkeit bei intensiven Sportarten mit einer hohen Stoßbelastung (Tennis, Squash, Fußball, Volleyball), nimmt ab.

Grad 4: Im letzten Stadium liegen meist flächige Knorpelverlustzonen vor. Es bestehen ausgedehnte Gebiete, in denen der Knochen frei liegt und der dämpfende Überzug vollständig aufgehoben ist. Obwohl es vereinzelt Patienten gibt, die auch in diesem Stadium der Erkrankung vollkommen schmerzfrei sind, ist die Regel eher, dass eine stark eingeschränkte oder aufgehoben Sportfähigkeit besteht. Es kommt schon bei Alltagsbelastung oder bei Spaziergängen zu ausgeprägte Ergussbildung.


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