Erich Rembeck - Sportorthopädie
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Kniearthrose und andere Krankheitsbilder der Knieorthopädie
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BIOPROTHESE
Allgemeines zur Bioprothese

Die ungleichmäßige Lastverteilung zwischen Gelenkinnen- und Außenseite kann bei X und bei O-Beinen zu einer vorzeitigen Arthrose führen. Dies kann auch junge Menschen betreffen. Diese Achsfehlstellungen sind somit nicht ein kosmetisches Problem.
Für viele Patienten kommt aufgrund ihres Alters oder aufgrund ihrer fehlenden Bereitschaft dazu ein künstlicher Gelenkersatz nicht in Frage. Es wird deshalb versucht, durch biologische Verfahren (sog. Bioprothese) das natürliche Gelenk zu erhalten. Es ist hierbei notwendig, sowohl das Knorpelproblem, das Achsenproblem, als auch das Meniskusproblem gleichzeitig in Form einer kombinierten Operation zu lösen.

Die bereits massiv abgenützten Knorpelflächen werden mittels Knorpelaufrauhungen und Knorpelbohrungen angelegt, so dass sich neuer Knorpelersatz bilden kann. Begleitende Meniskusschäden müssen entweder durch resezierende oder rekonstruktive Nahtmaßnahmen beseitigt werden. Eine Korrektur der fehlerhaften Beinachse in Form einer Umstellungsosteotomie kann ebenfalls angeschlossen werden. Die Umstellungsosteotomien werden derart durchgeführt, dass kein Knochenmaterial entfernt wird. Durch aufspreizende Maßnahmen am Knochen mit anschließender Fixation mit Spezialplatten und Schrauben kann die Änderung der Achse herbeigeführt werden. Diese kombinierten Maßnahmen haben zum Ziel, ein künstliches Kniegelenk zu vermeiden und sind teilweise auch in Grenzfällen noch anwendbar.

Zur Verbesserung des Operationsergebnisses kann die Ausheilungchance durch während der Operation verabreichte Stammzellen, die entweder aus dem Blut oder aus dem Knochenmark des Beckenkammes gewonnen werden, ergänzt werden. Bei allen operativen Maßnahmen mit dem Ziel der Wiederherstellung einer "Bioprothese", sind entlastende Maßnahmen an Krücken zwischen 6 und 12 Wochen notwendig.

Arbeitsunfähigkeit

Nach der Korrektur der Beinachse verbleiben sie ca. 1 Woche in der Klinik. Die folgenden Wochen sind für die erforderlichen Rehabilitationsmaßnahmen notwendig . Abhängig von der beruflichen Tätigkeit können leichte Tätigkeiten nach 2 Wochen wieder aufgenommen werden, bei schweren körperlichen Tätigkeiten sind Sie teilweise 10-12 Wochen lang nicht arbeitsfähig.

Sportliche Tätigkeiten

Nach dem Eingriff nach ungefähr 8 Wochen ist der Knochenschnitt bei Umstellungsosteotomie ausgeheilt und das Ersatzknorpelgewebe hat sich gebildet. 3 Monate erfolgt eine Muskelaufbauphase in einem erfahrenen Rehabilitationszentrum. Sportliche Tätigkeiten sind nach etwa einem halben Jahr wieder anzustreben.


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