Erich Rembeck - Sportorthopädie
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Schulterarthrose und andere Krankheitsbilder der Schulterorthopädie
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KALKSCHULTER
Allgemeines zur Kalkschulter

Die sog. Kalkschulter wird definiert als Kalkeinlagerung in die Sehnen der Rotatorenmanschette. Am häufigsten ist die Supraspinatussehne betroffen. Die Erkrankung tritt häufig im vierten und fünften Lebensjahrzehnt auf und betrifft vorwiegend Frauen. Typischerweise finden sich wechselnde Phasen vollkommener Schmerzfreiheit und hochakuter Schmerzhaftigkeit.

Behandlungsziel

Ziel der konservativen Behandlung ist die Schmerzreduktion. Ist dies nicht mit Hilfe dieser Maßnahmen zu erreichen, ist die operative Entfernung des Kalkdepots indiziert.

Nachbehandlung

Ab dem ersten Tag nach der Operation darf der Arm unter physiotherapeutischer Anleitung bewegt werden, auch um Verklebungen und Verwachsungen vorzubeugen. Die Rückkehr an den Arbeitsplatz ist nach 3 - 4 Wochen möglich. Bei Patienten mit schwerer körperlicher Arbeit oder vorwiegender Überkopfarbeit verlängert sich die Rehabilitationsphase auf ca. 6 - 12 Wochen. Der Zeitpunkt der Wiederaufnahme der individuellen Sportart sollte mit ihrer jeweiligen spezifischen Belastung für den Schultergürtel berücksichtigt werden.

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Tel.:  +49. 89. 92 333 94-0
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