Erich Rembeck - Sportorthopädie
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Kniearthrose und andere Krankheitsbilder der Knieorthopädie
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KREUZBANDRISS
Funktion des vorderen Kreuzbandes - Symptome des Kreuzbandrisses

Die Kreuzbänder sind die wichtigsten Stabilisatoren des Knies, indem sie das Gelenk während der Bewegung führen. Der Kreuzbandriss gehört zu den häufigsten Verletzungen im Bereich des Kniegelenkes und macht sich nicht unbedingt beim Gehen bemerkbar, ist aber mit Hilfe einfacher Untersuchungen relativ sicher diagnostizierbar. Meist ist eine schmerzhafte, deutliche Schwellung vorhanden, die oft von einem blutigem Gelenkserguss (Hämarthros) begleitet wird. Das menschliche Kniegelenk hat ein vorderes Kreuzband aber auch ein hinteres Kreuzband. Die Symptome sind sehr ähnlich, sodass sie bei Beschädigung manchmal miteinander verwechselt werden können.

Behandlung eines vorderen Kreuzbandrisses

Ein Kreuzbandriss sollte nach Diagnosestellung in jedem Fall behandelt werden, da es praktisch nie zu einer Heilung durch Zusammenwachsen kommt. In der Regel wird bei einer notwendigen Operation meist eine neue Ersatzsehne des gleichen Kniegelenkes verwendet und als Ersatz für das gerissene vordere Kreuzband eingesetzt. In den meisten Fällen wird dazu die Semitendinosussehne verwendet, in anderen Fällen auch die Quadrizepssehne oder die Patellarsehne. In den letzten 10 Jahren haben wir bei der Verwendung der Semitendinosussehne entscheidend in der Mitentwicklung der aktuellen Techniken mitgewirkt. Mehrere 1000 operierte Fälle bestätigen dabei den Erfolg dieser Operationsmethoden. Es liegt aber in der Hand des erfahrenen Operateurs, abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse und den Zustand des verletzten Kniegelenkes, auch andere Methoden zu verwenden welche am Ende zum gleichen Ergebnis für den verletzten Patienten führen sollen. Die Fixierung des eingesetzten neuen Kreuzbandes wird mit speziellen Implantaten durchgeführt, die sich zum Teil auflösen. In einigen Fällen ist es notwendig Dauerimplantate zu verwenden. In seltenen Fällen ist es auch möglich mit einer speziellen Operationsmethode das eigene Kreuzband zu erhalten. Dadurch wird die Rehabilitationszeit erheblich verkürzt. Die Erfolgsquoten nach diesen Eingriffen sind hervorragend, vor allem wenn keine Zusatzverletzungen vorliegen. Der Zeitpunkt der Operation muss individuell festgelegt werden. Er liegt aber meist zwischen 1 und 6 Wochen nach der Verletzung.

Arbeitsunfähigkeit

Leichte Büroarbeiten können nach 1 bis 2 Wochen wieder aufgenommen werden. Die Krückentragezeit beträgt im Schnitt 2 Wochen. Dies kann sich aber bei begleitenden Knorpelschäden oder Meniscusnähten bis auf 6 Wochen erhöhen. Anstrengende berufliche Tätigkeiten sollten für etwa 6 Wochen gemieden werden.

Sport nach einer Behandlung

Nach 7-8 Wochen können wenig belastende Sportarten in den Rehabilitationsprozess aufgenommen werden (Radfahren, Schwimmen). Kniegelenk belastende Sportarten mit abruptem Richtungswechsel sollten erst wieder nach etwa 6-9 Monaten ausgeübt werden.

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